Mützen aus Merino Wolle

Out now: Merino Beanies aus 50 Prozent Merinowolle und 50 Prozent recyceltem Polyester. 

Bei 50 Prozent Recyclingfaser freut sich jeder. Bei Merinowolle kratzt mancher sich nachdenklich am Kopf. Und das nicht etwa darum, weil der Naturwolle-Anteil seiner Kopfbedeckung ihn dazu verleiten würde. 

Denn, Merinowolle juckt nicht, kratzt nicht, riecht auch nicht nach Schaf. 

Aber: Merinowolle kann ethisch durchaus problematisch sein. Dann nämlich, wenn Merino-Schafe schon als Lämmer durch das sogenannte Mulesing Verfahren müssen. Wie es bei der Wollgewinnung in Australien noch immer üblich ist.  

Gut zu wissen: Es geht auch anders. Bei der Rohwolle für die neuen Merino Beanies ist dies der Fall. Die Wolle wird Schaf-freundlich, also ohne Mulesing, gewonnen. Produziert wird in Polen, was zudem eine kurze Lieferkette möglich macht. 

No Mulesing – aber volle Vielfalt 

Viel-falt im wahrsten Sinne, denn falten kannst du deine Merino Beanie nach Bedarf. Dank des speziellen Label-Attachments sind drei verschiedene Falttechniken möglich. Passend für Abwechslung im Look. Gleiches gibt's auch in Sachen Farbe. Das aktuell angebotene Farb-Trio besteht aus Pine Green, Coffee Bean und Black

Wärmt oder kühlt nach dem Vorbild der Natur

Je nach aktueller Wetterlage sorgen die neuen Beanies aus Merino für kühlen Kopf oder warme Ohren. Wie das geht? Das liegt an den speziellen Eigenschaften der Faser, die wie ein natürlicher Dämmstoff funktioniert.  

Das fühlbare Resultat: Merinowolle kühlt bei Wärme und wärmt bei Kälte. 

Genau so wirkt das Prinzip beim echten Schaf.  

Und warum dann noch Polyester? Der Anteil aus recyceltem Polyester fügt dem natürlichen Wollanteil einige Pluspunkte hinzu. Spürbar für dich vor allem an den Pflege- und Trageeigenschaften deiner Beanie Cap. Elastizität, Formbeständigkeit und schnelles Trocknen nach dem Waschen gehören unter anderem dazu.